Jeder Mitarbeiter bekommt ein eigenes Profil mit eigenem Ton. Admins steuern Strategie und Freigaben, persönliche Entwürfe bleiben privat.
Mitarbeiter einladen und Seat-Typ wählen.
Jeder bekommt Schreibprofil, Pillars und Media Library.
Einreichen, freigeben, im gemeinsamen Kalender planen.
Profile sind getrennt: eigenes Schreibprofil, eigene Pillars, eigene Media Library. Unternehmenswissen und Strategie gelten trotzdem für alle.
Wie ein Team in einer Woche sichtbar wird, ohne gleich zu klingen.
Gründer, Co-Founderin, Vertrieb und Marketing, jeder mit eigenem Schreibprofil.
Jeder postet zweimal, verteilt über die Pillars des Unternehmens.
Der Team-Feed sorgt dafür, dass Kollegen früh liken und kommentieren.
Gründer, Marketing-Teams und Agenturen über ihren Content-Alltag mit EVOAR.
„Wir posten heute doppelt so oft wie vor einem Jahr und schreiben trotzdem weniger. EVOAR kennt unsere Themen, unseren Ton und unsere Zahlen.“
Zum ersten Mal klingt ein KI-Entwurf wie ich. Ich ändere noch ein, zwei Sätze statt den ganzen Text.
Zwölf Kollegen posten jetzt regelmäßig. Die Freigabe läuft in EVOAR statt in fünf Mail-Threads.
Sieben Kundenmarken in einem Account. Freigabe per Link, ohne dass der Kunde sich anmelden muss.
Eine Podcast-Folge ergibt bei uns jetzt zwei Wochen LinkedIn-Content. Mit echten Zitaten.
Zum ersten Mal klingt ein KI-Entwurf wie ich. Ich ändere noch ein, zwei Sätze statt den ganzen Text.
Zwölf Kollegen posten jetzt regelmäßig. Die Freigabe läuft in EVOAR statt in fünf Mail-Threads.
Sieben Kundenmarken in einem Account. Freigabe per Link, ohne dass der Kunde sich anmelden muss.
Eine Podcast-Folge ergibt bei uns jetzt zwei Wochen LinkedIn-Content. Mit echten Zitaten.
Der Team-Feed hat das Engagement intern komplett gedreht. Ein Klick, und jeder sieht die neuen Posts.
Das Link-Tracking zeigt mir, welcher Post den Termin gebracht hat. Das hatte vorher kein Tool.
Die Knowledge Base ist der Grund, warum ich der KI traue. Keine erfundenen Zahlen.
Der Trend-Radar liefert mir jeden Morgen drei Themen, über die ich wirklich etwas sagen kann.
Der Team-Feed hat das Engagement intern komplett gedreht. Ein Klick, und jeder sieht die neuen Posts.
Das Link-Tracking zeigt mir, welcher Post den Termin gebracht hat. Das hatte vorher kein Tool.
Die Knowledge Base ist der Grund, warum ich der KI traue. Keine erfundenen Zahlen.
Der Trend-Radar liefert mir jeden Morgen drei Themen, über die ich wirklich etwas sagen kann.
Ein Full Seat ist ein Profil mit KI, eigener Knowledge Base und Voice. Ein Light Seat ist ein Profil ohne KI für Posts von Hand, Liken und Kommentieren (Business).
Nein. Entwürfe bleiben privat, bis sie zur Freigabe eingereicht werden.
Ab Advanced sind User unbegrenzt. Jedes Profil mit KI braucht einen Full Seat, weitere sind zubuchbar.
Admins ohne eigenes Profil belegen keinen Platz.
Mit fertigen Ideen und Entwürfen im eigenen Ton sinkt die Hürde stark. Wer gar nicht schreiben will, unterstützt per Light Seat mit Likes und Kommentaren.
Das Profil wird entfernt, der Platz wird frei und kann neu vergeben werden. Veröffentlichte Posts bleiben auf dem LinkedIn-Profil der Person.